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Aus­kunfts­begehren & Datenlöschung im Kontext der DSGVO - Effizienter durch Automati­sierung? (Teil 2)

von Katharina Schmid & Anne Stein
10. April 2020
  • Die Managementlösung sollte die Verbindung zu beliebigen Quellsystem so weit wie möglich erleichtern, damit nur eine minimale individuelle Programmierleistung nötig wird.
  • Eine Modifizierung der Quellsysteme sollte nicht notwendig sein, um den Aufwand bei den Verantwortlichen gering zu halten.
  • Die Konnektoren zu den Informationssystemen sollten möglichst allgemein gehalten sein, um nicht nur das automatisierte Management von Auskunftsbegehren und Datenlöschungen, sondern auch andere denkbare Use-Cases abzudecken.
  • Um möglichst viele potenzielle Use-Cases abdecken zu können, sollte die Extrahierung der Daten aus den Quellsystemen auch anonymisiert erfolgen können.
  • Um die tatsächliche Löschung von Datensätzen beim Verantwortlichen nachzuweisen zu können, sollte das System in der Lage sein, den Vorgang technisch zu notarisieren (=manipulationssicher zu speichern).
Katharina Schmid Anne Stein
Über die Autorinnen

Katharina Schmid arbeitet als Copywriter und Content Marketer bei Akarion, Anne Stein ist Juristin, zertifizierte Datenschutzbeauftragte und Information Security Managerin nach ISO 27001.